Mobilfunk-relevante Arbeiten sind solche mit Mobilfunk-Exposition, d.h.
Bitte beachten Sie, dass eine Publikation mehreren Endpunkten zugeordnet sein kann, d.h. die Summe der Publikationen aus den einzelnen thematischen Punkten und Unterpunkten kann größer als die Gesamtsumme der tatsächlichen Publikationen sein.
Autoren | Jahr | Exponiertes System | Endpunkte | Frequenzbereich | SAR | Expositionsdauer | Parameter |
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Krause CM et al. | 2006 | Mensch, Teilkörperexposition: Kopf | oszillatorische EEG-Reaktionen während der kognitiven Verarbeitung bei Kindern | 902 MHz | 1,4–1,98 W/kg | kontinuierlich für 30 min | GSM, Mobilfunk |
Huber R et al. | 2002 | Mensch, Teilkörperexposition: Kopf | regionale Hirndurchblutung | 900 MHz | 1 W/kg | kontinuierlich für 30 min | GSM, Mobilfunk, PW (gepulste Welle) |
Yuasa K et al. | 2006 | Mensch, Teilkörperexposition: Kopf (rechtes Ohr) | somatosensorisch evozierte Potenziale (SEP) | 800 MHz | 0,054 W/kg | kontinuierlich für 30 min | digitales Mobiltelefon, TDMA, Mobilfunk |
Hidisoglu E et al. | 2016 | Tier, Ratte/Wistar Albino, Teilkörperexposition: Kopf | visuell evozierte Potenziale und oxidativer Stress im Gehirn | 2.100 MHz | 0,57–0,95 W/kg | 2 Stunden/Tag für 7 Tage | GSM, Mobilfunk, Hochfrequenz |
Maby E et al. | 2005 | Mensch, Teilkörperexposition: rechtes Ohr | zerebrale Aktivität (akustisch evozierte Potenziale) | 900 MHz | 1,4 W/kg | - | GSM, Mobilfunk |
Maby E et al. | 2004 | Mensch, Teilkörperexposition: linkes oder rechtes Ohr | zerebrale Aktivität (auditorische evozierte Potenziale) | 900 MHz | 1,4 W/kg | - | GSM, Mobilfunk |
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